some image

Aktuelles

Expertenpanel auf dem Domain pulse 2017 mit DOTZON

Blog
featured image

Der Domain pulse 2017 ist die jährlich stattfindende Fachkonferenz der deutschen, österreichischen und schweizer Domain-Industrie und fand dieses Jahr in Wien statt. Vom 16.-17. Februar 2017 wurde im Palais Niederösterreich in diesem Jahr über die zukünftige Entwicklung des Domainmarktes und Herausforderungen im Netz diskutiert. Die Geschäftsführerin von DOTZON, Katrin Ohlmer, nahm dieses Jahr am Experten-Panel zum Thema „Die Domainbranche im Wandel“ teil. Das Panel diskutierte unter anderem, wie Preisgestaltung und neue Märkte Einfluss auf die Branche haben. Dazu sagt Katrin Ohlmer:

„Die Branche müsse Vorteile und Nutzen besser an Kunden kommunizieren“.

Wie in anderen Branchen müssen dem Kunden die Vorteile des Produkts kommuniziert werden – welchen Nutzen hat der Kunde von dem Produkt. Insbesondere die Kommunikation stellt die Betreiber von Domain-Endungen vor Herausforderungen. Es geht darum, potenzielle Kunden gezielt anzusprechen und Fachtermini zu vermeiden.

Katrin Ohlmer meint: “Wenn es so leicht wäre, wie eine Facebook-Seite zu bekommen, hätte jedes Kind eine Domain”.

Positiv gestimmt ist Katrin Ohlmer gegenüber der Entwicklung der Marken-Domain-Endungen von Unternehmen, wie beispielsweise .volkswagen oder .edeka. Diese Marken agieren als Vorreiter und verdeutlichen die Chancen für andere Marken-Domain-Endungen:

„In diesem Jahr erwarten wir, dass deutlich mehr Unternehmen Internetadressen mit ihrer Marken-Endung aktiv kommunizieren und damit Vorreitern wie Audi folgen werden.“ – Katrin Ohlmer

Weihnachten im Schuhkarton

Blog
featured image

Wieder einmal neigt sich ein ereignis- und inhaltsreiches Jahr dem Ende entgegen. Bei DOTZON blicken wir auf spannende Projekte und viele Begegnungen mit tollen Kunden zurück. Wir freuen uns sehr, dass nun alle Kunden mit ihrer eigenen Top-Level-Domain online sind und damit das Internet vielfältiger machen. Wir bedanken uns sehr herzlich für die gute Zusammenarbeit bei unseren Kunden, Partnern und dem gesamten Team!

Statt Präsente zu versenden, haben wir uns auch in diesem Jahr entschieden, Kinder zu unterstützen, denen es nicht so gut geht. Daher haben wir bereits im November zwanzig Schuhkartons für die Aktion „Weihnachten im Schuhkarton“ gespendet.

Mit der Aktion „Weihnachten im Schuhkarton“ erhalten Kinder aus bedürftigen Familien, deren Eltern kein Geld für Weihnachtsgeschenke haben, einen festlich geschmückten Schuhkarton voller kleiner und großer Überraschungen. Das Paket haben wir gefüllt mit Nützlichem, hübschen Kleinigkeiten und süßen Freudemachern, wie zum Beispiel einem Pulli, StarWars-Aufklebern, Schreibutensilien, Mütze, Süßigkeiten, Zahnbürste, einer selbstgebastelten Karte und vielem mehr. So hoffen wir, auch dieses Jahr wieder ein paar Kinder glücklich zu machen und zu einem fröhlichen Weihnachtsfest beizutragen.

In diesem Sinne wünschen wir eine besinnliche Weihnachtszeit und einen guten Rutsch ins neue Jahr!

DOTZON packt Geschenke für Weihnachten im Schuhkarton DOTZON packt Geschenke für Weihnachten im Schuhkarton

DOTZON packt Gechenke für Weihnachten im Schuhkarton DOTZON packt Geschenke für Weihnachten im Schuhkarton

 

DOTZON auf den World Hosting Days 2016 in Rust

Blog, Uncategorized
featured image

 .BRAND-Top-Level-Domains – Eine Zwischenbilanz

Zeitgleich zur CeBIT fanden im Europapark Rust die World Hosting Days 2016 (www.whd.global) statt. Der eco – Verband der deutschen Internetwirtschaft hatte eine Reihe von Podiumsdiskussionen rund um Domains organisiert. Von DOTZON war Katrin Ohlmer eingeladen, über die Entwicklung der .BRAND-Top-Level-Domains (TLDs), den eigenen Domain-Endungen für Marken zu berichten. Zusammen mit weiteren Teilnehmern setzte sie sich mit der Frage auseinander, wie sich die Marken-Domainendungen entwickeln werden.

Bisher zeigen sich Unternehmen wie Symantec, BMW und Mango noch eher zurückhaltend, was die Nutzung ihrer neuen Domains angeht. Die derzeitige Zurückhaltung ist u.a. auf die eingeschränkte Nutzbarkeit der Abkürzungen der Ländernamen als Domain zurückzuführen, denn de.BRAND, ch.BRAND oder fr.BRAND sind Domains, die für den Betrieb höchst relevant sind. Darüber hinaus wies Katrin Ohlmer auf technische Herausforderungen, Fragen zu internen Vergabeverfahren und die Entwicklung einer globalen Strategie hin.

Erste Beispiele zur Nutzung der eigenen .BRAND stimmen optimistisch, wie z.B. trucklife.man, play.samsung, study.monash oder next100.bmw. BNP Paribas nutzt die eigene .bnpparibas-Domain-Endung bereits aktiv und hat ihr Onlineportal auf www.mabanque.bnpparibas umgestellt. Die eigene Marke hinter dem Punkt stärkt das Image und gibt dem Unternehmen eine erhöhte Sicherheit in Bezug auf die eigene Domain-Infrastruktur. Darüber hinaus eröffnen sich zahlreiche neue Möglichkeiten für technische Innovationen, wie z.B. die Nutzung für die Machine-to-Machine-Kommunikation. Auch für die Nutzung als „digitale Klammer“ zwischen Produkt und Unternehmen ist die .BRAND perfekt geeignet, wie z.B. ladival.stada.

Bei der Umstellung auf die eigene Top-Level-Domain sind aber zunächst eine Reihe von Herausforderungen zu beachten – von Usabilityaspekten, über IT-Infrastruktur-, Branding- und Finanzaspekten bis hin zu Policyaspekten. Beratungsunternehmen wie DOTZON helfen bei der Bewerbung, der Strategieentwicklung für die Nutzung der .BRAND, der organisatorischen und administrativen Betreuung der .BRAND und erarbeiten individuelle Konzepte für eine Teil- oder Komplettumstellung auf die neue Domain-Endung. Katrin Ohlmer ist zuversichtlich: „In diesem Jahr werden wir eine Reihe von .BRANDS sehen, die ihr neues digitales Kommunikationstool aktiv nutzen werden. Unsere Kunden profitieren in der Beratung aus unseren eigenen Erfahrung im Betrieb neuer Top-Level-Domains.“

DOTZON unterstützt „Weihnachten im Schuhkarton“

Uncategorized

Weihnachten – die Zeit der Liebe, der Hilfsbereitschaft und natürlich der Geschenke für Kunden und Partner. Wir brechen mit dieser Tradition und haben uns erneut dafür entschieden, Kindern zu helfen, die es nicht nur an Weihnachten schwer haben. Bereits im November haben wir Schuhkartons für „Weihnachten im Schuhkarton“ beklebt, Grußkarten gebastelt und Geschenke eingepackt. Wir hoffen, dass warme Pullis, Mützen, Handschuhe, Schreibutensilien, Spielzeug und Süßigkeiten den Kindern aus armen Familien eine Freude machen und zu einem festlichen Weihnachten beitragen.

In diesem Sinne wünschen wir besinnliche Weihnachten und einen guten Rutsch in das neue Jahr!

DOTZON - TeamDOTZON - Weihnachten im Schuhkarton

DOTZON Katrin Ohlmer

ICANN arbeitet an neuen Regelungen für .BRAND Top-Level-Domains

dotbrand, top-level-domain, Trademark Clearinghouse

Von den 1.931 eingegangenen Bewerbungen für neuen Top-Level-Domains hatten sich ca. 675 Brands um ihre eigene Top-Level-Domain beworben. Der überwiegende Anteil der Bewerber plant, seine Top-Level-Domain aussschliesslich für sich selbst und mit ihm verbundenen Unternehmen zu betreiben, also keine Domainregistrierungen durch Dritte zu erlauben. Dieses Betriebsmodell wird als “closed TLD” bezeichnet und bereits im Bewerberhandbuch so vorgesehen. Möglich wird dieses Betriebsmodell, indem der Bewerber bei ICANN eine Ausnahme vom “Code of Conduct” beantragt und ICANN diesen Antrag genehmigt.

Die Ausnahme vom “Code of Conduct” ist zwar eine sinnvolle Option, dennoch waren weitere Regelungen aus dem Bewerberhandbuch für .BRAND Bewerber unnötig. Einige .BRAND Bewerber haben daher die Initiative ergriffen, und einen Vorschlag entwickelt, mit dem .BRAND Top-Level-Domains weitere Ausnahmen von Regelungen im Bewerberhandbuch beantragen können. Zu der Ausnahme gehört:

  •  .BRAND Betreiber müssen keine Sunrisephase durchführen
  • .BRAND kann im Insolvenzfall zwei Jahre lang nicht durch Dritte (z.B. Wettbewerber) betrieben werden
  • .BRAND muss nicht Verträge mit allen ICANN-akkreditierten Registraren schließen, sondenr kann bis zu drei Registrare auswählen

Allerdings gelten für diese Ausnahmen Kriterien, die ein .BRAND Bewerber zuvor erfüllen muss:

  • die Top-Level-Domain entspricht einer eingetragenen Marke
  • die Marke ist im Trademark-Clearinghouse hinterlegt
  • die Marke ist im Besitz des Bewerbers oder eines mit ihm verbundenen Unternehmens und ist in Benutzung
  • die Top-Level-Domain ist kein generischer Begriff

Dieser Vorschlag wird derzeit geprüft, und soll optionaler Bestandteil des Betreiber-Vertrages zwischen ICANN und der Registry werden.

 

Neue Domain-Endungen: Handlungsbedarf für Markeninhaber

Sunrise, Trademark Clearinghouse

Berlin, 29.01.2014 – Die Einführung einer Vielzahl neuer Domain-Endungen hat begonnen. So können Inhaber von Marken ab dem 14. Februar 2014 30 Tage lang diese bevorrechtigt als Domain-Namen unter der neuen Hauptstadt-Domain .berlin (http://nic.berlin) registrieren. Erst danach dürfen alle Berlinerinnen und Berliner ihre Wunsch-Domains registrieren.

Voraussetzung für die Teilnahme an der bevorrechtigten Registrierung ist, dass die Markeninhaber ihre Marke(n) im sogenannten Trademark Clearinghouse (TMCH) hinterlegen. Markeninhaber sollten diese kostengünstige Möglichkeit des Markenschutzes wahrnehmen. Darauf weist das Beratungsunternehmen DOTZON hin, das als einziges Berliner Unternehmen beim Trademark Clearinghouse akkreditiert ist.

„Bisher haben deutsche Markenanwälte und Unternehmen nur gut 900 Marken im Trademark Clearinghouse hinterlegt,“ so Katrin Ohlmer, Geschäftsführerin von DOTZON. „Markeninhaber laufen damit Gefahr, dieses im Vergleich ausgesprochen günstige und effektive Instrument für den Markschutz im Internet zu verschlafen, und statt dessen anschließend in teure Rechtsverfahren mit ungewissem Ausgang verstrickt zu werden.“

Die einmalige Hinterlegung einer Marke im Trademark Clearinghouse berechtigt die Markeninhaber zur Teilnahme an den sogenannten Sunrise-Phasen aller neuen Domain-Endungen, die in den kommenden Monaten eingeführt werden – von .berlin über .hamburg bis zu .shop oder .web. Ein weiterer Vorteil der Hinterlegung im TMCH ist die automatische Benachrichtigung des Markeninhabers, wenn Dritte einen ihrer Marke identischen Domain-Namen registrieren. Zu den Kosten für die Hinterlegung im TMCH kommen je nach Domain-Endung unterschiedliche Kosten für die Domain-Registrierung hinzu.

DOTZON unterstützt und berät als akkreditierter TMCH-Agent Markeninhaber bei der recht komplexen Hinterlegung ihrer Marken.

DOTZON moderiert Fach-Panel auf newdomains Konferenz in München

Presse

Vom 27.-29. Oktober 2013 hat DOTZON an der newdomains Konferenz  in München teilgenommen. Am ersten Tag der newdomains-Konferenz war Katrin Ohlmer eingeladen, im Rahmen des Themenschwer-punktes Vermarktung der neuen Domain-Endungen auf dem Panel “How to run and promote your own TLD” die Outsourcinglösung von DOTZON für Registries vorzustellen.

Auf dem Panel sprachen neben Katrin Ohlmer Anja Elsing für die Betreibergesellschaft von .ruhr und Markus Galler von dem Domain-Registrar InterNetX. Anja Elsing beleuchtete die verschiedenen Fragestellungen im Betrieb und der Vermarktung der .ruhr TLD. Markus Galler präsentierte die Anforderungen eines Domain-Registrars an neue TLDs und stellte den Domainshop von InterNetX vor. Anschließend stellten sich die Panelisten den Fragen des Fachpublikums.

Sollten Sie Fragen zum Thema Betrieb, Vermarktung oder Vertrieb einer eigenen Domain-Endung haben, kontaktieren Sie uns!

run your own TLD

Markenschutz unter den neuen gTLDs

dotbrand, dotfirma, dotmarke, ICANN, Uncategorized

Das Trademark Clearinghouse

Das Trademark Clearinghouse (TMCH) ist eine zentrale Datenbank für Markenrechte unter den neuen generischen Top-Level-Domains (gTLDs). Es schützt und informiert Markeninhaber vor Domainregistrierungen durch Dritte in den ersten Zulassungsphasen (Sunrise-Phase, General Availability oder Landrush-Phase) bei den neuen gTLDs. Es ermöglicht Markeninhabern aber auch, Domains auf Basis ihrer im TMCH eingetragenen Marken in der jeweiligen gTLD zu registrieren, vorausgesetzt, der Markeninhaber erfüllt die entsprechenden Zugangsvoraussetzungen.

 

Markenregistrierung im TMCH

Um diesen Schutz unter den neuen gTLDs zu genießen, müssen Marken in den kommenden Monaten im TMCH eingetragen sein. ICANN hat dazu Regeln definiert, die Marken erfüllen müssen, um für eine Registrierung berechtigt zu sein.

 

Domainregistrierung in den Sunrise-Phasen der neuen gTLD

Markeninhaber können auf Basis ihrer im TMCH eingetragenen Marken unter der jeweiligen gTLD in der Sunrise-Phase bevorrechtigt die entsprechenden Domains registrieren, allerdings nur den „exact match“, also die genaue Entsprechung der Marke. Kosten für die Domainregistrierung sind je nach gTLD unterschiedlich.

 

Domainregistrierung in den Landrush-Phasen der neuen gTLDs

Im Rahmen der Landrush-Phase werden Registranten benachrichtigt, wenn sie eine Domain registrieren, die einer im TMCH eingetragenen Marke entspricht. Parallel dazu wird der Markeninhaber über die Domainregistrierung durch einen Dritten benachrichtigt. Der so genannte Trademark Claims Service erfolgt nur bei einem „exact match“.

 

TMCH ist verpflichtend für alle neuen gTLDs

Alle neuen gTLDs sind verpflichtet, die Daten des TMCH mindestens in den ersten 90 Tagen des Betriebes zu nutzen – während der Sunrise-Phase für mindestens 30 Tage und während der allgemeinen Verfügbarkeit als “Trademark Claims Service“ für mindestens 90 Tage.

 

Wir beraten Sie gerne

  • Spezifikationen des TMCH und Zusammenarbeit zwischen TMCH und den neuen gTLDs
  • Konkrete Anforderungen an Markeninhaber im TMCH
  • Leitlinien für die Auswahl von Marken für die TMCH-Datenbank
  • Leitlinien für die Auswahl von gTLDs für die Sunrise- und Landrush-Phase

 

Kontakt:

Katrin Ohlmer, Telefon 0173 2019240, ohlmer@dotzon.com